Stabmixer Kaufhilfe für Sie

Kaufhilfe für die Anschaffung eines Stabmixers

Wir haben die besten Modelle für Sie getestet – Unseren Testsieger finden Sie am Ende der Seite

Kaufhilfe für StabmixerEin Stabmixer oder ein Pürierstab sind heutzutage in jeder Küche wichtige Helfer – das jedoch nur, wenn das richtige Gerät ausgewählt wird!

Es ist nun mal so, dass nicht jeder Stabmixer alle Aufgaben gleich gut bewältigen kann. Das liegt nicht nur am Preis, es gibt auf dem Markt auch durchaus Modelle, die relativ teuer sind, aber die alltäglichen Aufgaben in der Küche nicht befriedigend lösen können. Dass die Auswahl an Stabmixern heutzutage so riesig ist, vereinfacht einen Kauf auch nicht gerade.
Dieser Test mit vielen wichtigen Informationen soll eine Entscheidung erleichtern. Hier lassen sich viele nützliche Tipps und Faktoren finden, die man bei einem Kauf beachten sollte – egal ob online z.B. bei Amazon, oder im Fachgeschäft. Zusätzlich gibt es einige Testberichte zu getesteten Modellen, die einen guten Eindruck vermitteln.

Unsere Testsieger

PlatzModellBewertung** 
1Braun MQ7
Braun MQ7
5 Sterne✓ Bestseller auf Amazon
✓ Preis-/Leistungsverhältnis
✓ Empfehlung 2017
Zum Bericht
3Philips HR1370
Philips HR1370
4 Sternezum Vergleich
2Kenwood HB724
Kenwood HB 724
4 Sternezum Vergleich
4WMF Lineo Stabmixer
wmf Lineo
3 Sternezum Vergleich
5Bosch MSM6B150
Bosch MSM6b150
3 Sternezum Vergleich

Was kann ein Stabmixer eigentlich alles und wofür braucht man ihn?

Warum muss es ein Stabmixer sein, reicht ein Standmixer nicht aus? Ein Standmixer ist zwar ebenfalls ein sehr praktischer Küchenhelfer, doch dieser ist meist recht groß und der Stabmixer bietet in der Tat einige gewisse Vorteile:

– Pürierstäbe lassen sich deutlich einfacher reinigen als Standmixer
– Auch wenn man sich für ein hochwertiges Gerät entscheidet, sind sie in der Regel immer noch günstiger als ein Standmixer.
– Egal ob mit Netzstrom oder einem Akku betrieben sind Stabmixer immer sehr platzsparend und zusätzlich leistungsstark.
– Die modernen Geräte sind nicht besonders anfällig für Verschleißerscheinungen.
– Der Stabmixer kann überall genutzt werden und ist nicht auf die Schüssel des Mixers beschränkt. Die Stabmixer lassen sich in normalen Rührschüsseln genauso wie in großen Kochtöpfen einsetzen.
– Durch den Handeinsatz des Gerätes reichen die Schneidemesser überall hin, beim Standmixer befinden sich diese meist nur am Boden.
– Da keine zusätzliche Rührschüssel genutzt werden muss, entfällt hier auch zusätzlicher Abwasch.

Wie macht ein Stabmixer das Leben leichter?

Philips HR1370 Perfekt für SmoothiesWer trinkt hier und da nicht gerne einen Milchshake oder einen Smoothie? Und auch die Kürbiscremesuppe würde man gerne noch ein bisschen cremiger hinbekommen. Doch wer will hierfür schon zusätzliche Geräte schmutzig machen und die große Küchenmaschine nur deswegen aus dem Schrank holen.

Ein Pürierstab ist hier die ideale Alternative, er ist handlich und deshalb immer schnell zur Hand. Meist muss man ihn nur unter Fließend Wasser abspülen und schon ist alles wieder sauber. Sogar im Stromverbrauch sind die Stabmixer um einiges sparsamer als ihre großen Kollegen.

Was kann er sonst noch alles?

Mit dem elektrischen Rührstab kann man nicht nur ganz einfach leckere Drinks, Cocktails oder Cremesuppen herstellen, er eignet sich auch wunderbar, um Babynahrung selbst herzustellen. Gerade bei der Zubereitung von Babynahrung ist man täglich darauf angewiesen, Speisen zu pürieren. Hier wird ein Stabmixer zu einem unverzichtbaren Küchenutensil.

Beim häufigen Zerkleinern von festen Nahrungsmitteln gewinnt der Stabmixer meist die Herausforderung gegenüber einem Standmixer.

Alle Arten von Pürees aus Früchten, Gemüse oder anderen Zutaten sind immer schnell zubereitet. Auch Nüsse, Trockenfrüchte, Müsliriegel oder Kekse können mit dem Pürierstab mühelos zerkleinert werden. Gute Stabmixer können aus Eiswürfeln auch mühelos Crushed Ice machen. Mit dem Pürierstab können also nicht nur Säfte oder sonstige flüssige Speisen zubereitet werden.

Kleiner Geheimtipp: Auch Paniermehl kann man mit dem Stabmixer ganz einfach selbst herstellen.

*Zur Empfehlung: Braun MQ 7*

Was sind die Unterschiede bei den Stabmixern?

Zunächst unterscheiden sich die Stabmixer in ihrer Betriebsart. Zum einen gibt es Modelle mit Akku, die ganz ohne lästiges Stabmixer mit AkkuKabel betrieben werden können. Bei der Ausdauer sind diese Modelle jedoch nicht ganz so stark, wie die mit Kabel betriebenen Geräte. Auch das Aufladen darf man vor dem Pürieren natürlich nicht vergessen.
Zum Anderen gibt es die Modelle mit Kabel, diese sind in ihrer Leistung meist etwas stärker, jedoch erweist sich das Kabel im Betrieb oft als störend. Beim Arbeiten im heißen Herd, kann es sogar zu einer Gefahrenquelle werden.

Darüber hinaus unterscheiden sich die Stabmixer auch in ihrem Aufbau. Meist sind die Stabmixer aus einem Gerät gefertigt, es ist also kein wechselbarer Aufsatz vorhanden. Dieser Umstand macht die Geräte besonders platzsparend. Durch die fehlenden Aufsätze ist so ein Gerät jedoch weniger flexibel und im Funktionsumfang etwas eingeschränkt. Diese Modelle können auch nicht in die Spülmaschine gestellt werden und müssen immer von Hand gereinigt werden.

Geräte mit mehreren Aufsätzen bestehen in der Regel aus einem Handteil mit Griff und Motor, sowie mehreren Aufsätzen, wie Mixbecher, Schneebesen oder verschiedene Zerkleinerer.

Als letzten Punkt unterscheiden sich die Modelle auch in der Geräte Art. Neben den Modellen mit mehreren Aufsätzen gibt es auch noch Einzelgeräte, die sich je nach Bedarf auf einen Handmixer anbringen lassen.

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Worauf sollte man ein besonderes Augenmerk legen?

Das ein Pürierstab überaus praktisch ist, sollte nun bekannt sein. Aufgrund der Messer kann der Stabmixer jedoch auch gefährlich sein. Aus diesem Grund sollte der Stabmixer über eine Sicherung verfügen, damit der Stab sich nicht versehentlich einschaltet. Dies ist besonders in Haushalten mit Kindern zu beachten. Diese Sicherungen bestehen meist aus zwei Elementen. Zum Betrieb müssen dann beispielsweise zwei Knöpfe oder Schalter gleichzeitig gedrückt werden. Wird der Druck unterbrochen, dann hören die Messer sofort auf sich zu drehen.

Ergonomischer GriffNatürlich muss man bei dem Kauf auch auf das Material des Stabmixers und des Griff achten. Handelt es sich um ein günstiges Kunststoff Modell, dann kann es schnell passieren, dass das Gehäuse bricht. Kunststoff ist auch bei sehr heißen Temperaturen nicht unbedingt geeignet und damit kann ein vermeintliches Schnäppchen schnell teuer werden.
Die Qualität beim Gehäuse ist also wichtig, die Qualität der Messer jedoch nicht weniger. Diese sind das Herzstück des Stabmixers und nur wenn sie scharf sind und gut schneiden, kann der Stabmixer auch befriedigende Ergebnisse liefern.

Die Einstellungsmöglichkeiten sind ebenfalls ein Kriterium, welches beim Kauf beachtet werden sollte. Hier ist ein gutes Mittelmaß meist optimal, zwei Stufen sind normalerweise zu wenig und zehn werden nicht ausgenutzt.

In kleineren Küchen ist es nicht ganz so entscheidend, doch die Länge des Kabels sollte auch hier lang genug sein. Dabei solle es aber auch nicht zu lange sein, denn dann würde es nur stören. Das Kabel muss solange sein, dass man beispielsweise von der Steckdose bequem den Herd oder die Arbeitsfläche erreichen kann.

Die Aufsatzmöglichkeiten und sonstigen Erweiterungen richten sich komplett nach dem persönlichen Bedarf. Will man hauptsächlich lediglich pürieren, dann wird ein Zerkleinerer nicht nötig sein, soll der Stabmixer jedoch weiterstgehend andere Küchengeräte wie einen Standmixer ersetzen, dann sollten mehrere Aufsatzmöglichkeiten vorhanden sein.

*Zur Empfehlung: Braun MQ 7*

Die Sicherheit – Auswahlkriterien bei der Kaufhilfe

Ein Kriterium welches keinesfalls außer Acht gelassen werden sollte, ist die Sicherheit. Hier kommt es hauptsächlich auf die Bedienung in der Praxis an. Verfügt das Gerät beispielsweise nicht über einen Sicherheitsschalter, dann kann der Mixer versehentlich losgehen, wenn z.B. die Arbeitsfläche sehr voll ist. Hier sollte man darauf achten, dass der Pürierstab über eine Sicherung verfügt. Der Zauberstab sollte sich immer nur dann einschalten, wenn z.B. beide Schalter gedrückt sind.

Das Material ist für die Qualität entscheidend

Domo Stabmixer DO9027M aus PlastikEs gibt viele Hersteller, die Stabmixer mit einem Gehäuse aus Plastik anbieten. Handelt es sich um hochwertigen Kunststoff, so hat das Material auch durchaus Vorzüge, sowie jedoch auch einige Nachteile.

Ein entscheidender Vorteil des Materials ist, dass es sehr leicht ist, was sich vor allem bei längerem Pürieren bemerkbar macht. Die Hitze des Motors kann durch das Kunststoffgehäuse auch leichter nach außen hin abgegeben werden, was ein Überhitzen zuverlässig verhindert.

Minderwertiges Plastik bekommt vor allem beim Pürieren von sehr heißen Speisen schnell Probleme. Wenn man z.B. gerade eine Suppe fertig gekocht hat und diese nun sofort pürieren will, kann das Plastik hier ein ungünstiges Material sein. Kunststoff bricht ebenfalls schneller als Edelstahl, wenn das Gerät also einmal aus Versehen fallen gelassen wird, dann kann es brechen, was den Stabmixer unbrauchbar machen kann. Abgesehen davon zerkratzt Kunststoff deutlich schneller, was jedoch der Funktion des Gerätes keinen Abbruch tut. Wenn bei Plastik mit bestimmten Zutaten oder Gewürzen wie Curry gearbeitet wird, kann dies schnell zu Verfärbungen führen, die sich nicht mehr entfernen lassen. Die Kunststoffpürierer sind jedoch fast immer billiger, weshalb man diese Umstände vielleicht verschmerzen kann.

Eine sinnvolle Alternative zu Kunststoff sind Modelle aus Edelstahl. Edelstahl ist zwar schwerer, dafür aber auch deutlich robuster als Kunststoff. Krafteinwirkungen oder Hitze machen dem Gerät nicht allzu viel aus, weshalb es in seiner Nutzung weniger eingeschränkt ist. Auch die Reinigung gestaltet sich hier meist einfacher und Verfärbungen entstehen erst gar nicht. Wenn die Geräte aus Edelstahl nicht über einen speziellen Schutz verfügen, dann können diese auch mitunter überhitzen. Edelstahl ist ansonsten aber ein durchaus gutes Material, auch wenn der Preis hier etwas teurer ist.

Beim Material kann man nicht grundsätzlich sagen, ob Kunststoff oder Edelstahl besser ist. Hier spielen der Preis und auch der persönliche Anspruch eine entscheidende Rolle.

Die Messer

Messer für den StabmixerDie Messer entscheiden darüber wie gut der Pürierstab seine Arbeit verrichten kann. Wenn sich die Schneidemesser schnell abnutzen, stumpf werden oder sich verbiegen, dann wird man mit dem Pürierstab keine Freude haben. Die Schneiden sollten daher grundsätzlich aus Edelstahl bestehen und zweiflüglig sein. Noch praktischer ist es, wenn diese Messer abgenommen und somit besser gereinigt und auch erneut geschärft werden können.

Strom aus der Steckdose oder Akku?

Wie bereits erwähnt gibt es bei den Stabmixern Geräte, die mit einem Kabel betrieben werden, genauso wie Modelle, die per Akku betrieben werden.

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Hier gibt es bei beiden Varianten wieder gewisse Vorteile, wie auch Nachteile, weshalb man keine wirkliche Kaufempfehlung geben kann. Hier sollte man sich genau überlegen, was einem hier wichtig ist und danach entscheiden.

Wenn man öfters größere Mengen zerkleinern will, ist eine längere Betriebszeit nötig, hier wäre dann ein Stabmixer mit Kabel die bessere Wahl. Unabhängig von der Akkuladung kann dieser Pürierstab immer genutzt werden, er hört also nicht plötzlich zwischen dem Pürieren auf und er muss außerdem nicht aufgeladen werden.

Bei einem Gerät mit Kabel kann dieses unter Umständen als störend empfunden werden. Ein Kabel ist vor allem störend und kann auch gefährlich sein, wenn der Pürierstab hauptsächlich auf dem Herd genutzt werden soll. Ist in der direkten Umgebung der Arbeitsfläche oder des Herdes keine Steckdose vorhanden, dann ist dies ebenfalls ein Grund, um sich für ein Modell mit Akku zu entscheiden.

Die Größe

Bomann SM 1916 Edelstahl StabmixerDie Größe des Modells darf natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden. Ein kurzer Mixstab ist relativ platzsparend und kann sowohl liegend als auch stehend ziemlich einfach verstaut werden. Die Einsatzmöglichkeiten sind mit so einem Gerät jedoch eingeschränkt, für höhere Gefäße kann man den Stabmixer fast nicht nutzen.
Bei einem längeren Mixfuß hat man hiermit keinerlei Probleme. Darüber hinaus stellt dieser einen gewissen Sicherheitsabstand zwischen den heißen Speisen und dem Griff dar. Dieser benötigt jedoch im Schrank oder auf der Arbeitsfläche mehr Platz.

*Zur Empfehlung: Braun MQ 7*

Die Kabellänge – Mobilität oder Störfaktor

Wenn man sich für einen Stabmixer mit Kabel entscheidet, dann sollte man auf die Kabellänge achten.
Wenn das Kabel zu kurz ist, dann ist die Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkt, in diesem Fällen muss die Schüssel oder der Topf zum Pürierer gebracht werden und nicht andersherum so wie es eigentlich sein sollte. Wenn das Kabel zu lange ist, dann kann dies beim Arbeiten im Weg sein, evtl. auch in die Speisen eintauchen oder sich verheddern.
Welches die richtige Länge ist, hängt auch von den Gegebenheiten in der Küche ab. Wenn sich z.B. eine Steckdose direkt neben der Arbeitsfläche und dem Herd befindet, dann sind im Test 1,5 Meter durchaus ausreichend. Bei einem größeren Abstand, sollte natürlich auch das Kabel länger werden.

Die Einstellungen bei den Geschwindigkeitsstufen

Geschwindigkeitsstufen des Domo DO9014MWie gut der Stabmixer seine Aufgaben verrichten kann, hängt auch von den Einstellungsmöglichkeiten ab. Die meisten Geräte sind mit mehreren Geschwindigkeitsstufen ausgestattet. Diese geben die Geschwindigkeit der rotierenden Messer an.
Meist reichen zwei bis vier Stufen aus. Im Test hat sich auch ein Turbogang als sehr hilfreich erwiesen. Dieser kann zugeschaltet werden, wenn beispielsweise Speisen sehr fein püriert oder Lebensmittel besonders hart oder faserig sind.
Grundsätzlich kann man sagen, je mehr Geschwindigkeitsstufen ein Gerät hat, umso besser ist es. Hier sollte man jedoch nicht allzu viel Geld ausgeben. Wenn also ein Gerät mit zehn Geschwindigkeitsstufen ausgestattet, dafür aber auch deutlich teurer als andere Geräte ist, dann kann man auf die vielen Stufen auch getrost verzichten. Mehr als vier Stufen werden in der Praxis nur sehr selten genutzt.

Die Erweiterungen und Aufsätze

Welche Aufsätze oder Erweiterungen bei einem Stabmixer benötigt werden, hängt von den eigenen Ansprüchen ab. Für viele Haushalte genügt schon ein hochwertiger, einfacher aber leistungsstarker Stabmixer, ohne jegliche weitere Aufsätze. Diese Stabmixer sind jedoch eher für weichere Lebensmittel geeignet. Wenn auch härtere Nahrungsmittel wie Nüsse zerkleinert werden sollen, dann sollte man auf einen Stabmixer mit einem zusätzlichen Zerkleinerer achten. Wer gerne bäckt sollte auch auf einen Schneebesen achten, so kann z.B. Sahne im Handumdrehen aufgeschlagen werden, ohne dass man ein zusätzliches Handrührgerät benötigen würde.
Übermäßig viele Aufsätze und Erweiterungsmöglichkeiten kosten zum einen aber viel Geld und zum anderen nehmen sie in der Küche unnötigen Stauraum in Anspruch. Hier sollte man sich überlegen, wofür man den Stabmixer hauptsächlich nutzen will.

Die Sicherheit der Stabmixer

Spiralkabel des StabmixersFür die Sicherheit von Stabmixern müssen einige Kriterien erfüllt sein. Die Qualität der Schalter, der Kabel und des Gehäuses müssen bspw. hochwertig und stabil sein.
Gegen ein versehentliches Einschalten sollte ein Sicherheitsschalter am Gerät anwesend sein. Dies kann in Form eines Riegels vorliegen oder in Form von zwei Druckköpfen, die beim Betrieb gleichzeitig gedrückt werden müssen.

Das Kabel sollte unbedingt hitzebeständig sein und am besten spiralförmig sein. So zieht sich das Kabel entsprechend zusammen und liegt nicht störend umher. Das Risiko an Gegenständen hängen zu bleiben oder dass das Kabel gar in die Speisen eintaucht, ist so viel geringer. Auch wenn Kabel hitzebeständig sind, sollte man beim Betrieb trotzdem unbedingt darauf achten, dass man das Kabel nicht auf einer heißen Herdplatte ablegt.

Das Gehäuse muss robust sein, gut verarbeitet sein und aus hochwertigen Materialien bestehen. Sollte es sich um extrem minderwertigen Kunststoff handeln, so kann dieser bei heißen Speisen evtl. schmelzen und dann nicht nur die Speisen verunreinigen, sondern auch das Gerät komplett unbrauchbar machen. Bei größeren Krafteinwirkungen kann billiger Kunststoff auch zerspringen, was zu Verletzungen führen kann.
Ein Stabmixer sollte daher aus hochwertigem Kunststoff oder aus Edelstahl bestehen.

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Welche Risiken drohen beim Verwenden von solchen Mixern?

Perfekt zum PürierenZu den größten Gefahren zählt beim Pürieren mit einem Stabmixer das zubereiten von sehr heißen Flüssigkeiten oder speisen. Bei einem Pürierstab ist keine Abdeckung vorhanden, weshalb die Flüssigkeiten oder die Speisen auf die Haut spritzen und hier Verbrennungen verursachen können. Daher sollte man auf einen großzügigen Abstand achten und evtl. Kochhandschuhe tragen.

Die Reinigung der Schneidemesser stellt ebenfalls ein gewisses Risiko dar. Die Messer lassen sich in der Regel sehr gut reinigen, wenn man sie direkt nach dem Pürieren unter klarem Wasser abspült. Wenn es sich aber um sehr fettige Speisen oder um verfärbende Lebensmittel handelt, dann muss man mit einem Schwamm und Spülmittel nachhelfen. Hierbei sollte man wirklich sehr vorsichtig vorgehen und nur mit bloßen Fingern sollte man die Reinigung nicht durchführen. Anstelle davon sollten Bürsten, Schwämme oder andere Abwaschtücher genutzt werden. Diese sorgen dann für den nötigen Abstand zwischen den Messern und der Haut.

Ein weiteres Risiko ist das versehentliche Einschalten eines Stabmixers. Hier kann man jedoch effektiv vorbeugen, wenn man sich ein Gerät kauft, welches über entsprechende Sicherheitsschalter verfügt. Für eine noch höhere Sicherheit, sollte man einen Stabmixer niemals flach abgelegt aufbewahren. Den Stabmixer stellt man besser in einem stabilen Behältnis ab oder hängt ihn in eine geeignete Vorrichtung an der Wand. Geht das Gerät dann versehentlich los, dann befinden sich die Finger nicht in Reichweite der Messer.

Warum gibt es so erhebliche Preisunterschiede?

Die Preise der einzelnen Geräte unterscheiden sich doch erheblich. Es gibt sehr teure Geräte, aber genauso auch sehr günstige

Günstiger Stabmixer Test

Geräte, die ebenfalls sehr tüchtig und langlebig sind.
Einer der Hauptgrund für die Preisunterschiede ist das verwendete Material. Grundsätzlich kann man hier sagen, dass Kunststoff in der Regel günstiger ist, als Edelstahl, welches jedoch immer langlebiger ist.

Der Preis erhöht sich auch mit der Gestaltung und den Funktionen des Stabmixers. Solche besonderen Extras sind beispielsweise ein Spiralkabel, Sicherheitsschalter oder ein gesondert isoliertes Gehäuse.
Verschiedene Aufsätze, andere Erweiterungen oder Halterungen für die Wand erhöhen den Preis selbstverständlich auch

Auch der Herstellernamen spielt eine Rolle. Selbst wenn bekannte Hersteller wie Moulinex, AEG, Dualit oder Braun auch günstige Modelle im Programm haben, so bezahlt man hier doch auch immer ein bisschen den Markennamen mit. Dies nicht ganz zu Unrecht, denn bei diesen renommierten Herstellern kann man auch davon ausgehen, dass man eine gute Qualität bekommt.

Weitere Preissteigerungen sind das Design, eventuelle Auszeichnungen und die Garantiedauer.

Was ist denn nun der beste Stabmixer für mich?

Wer nur ab und zu eine Suppe pürieren will oder fruchtige Smoothies zubereiten will, für den reicht ein einfacher Stabmixer aus, der im Test gut bewertet wurde. Wenn man seinen Smoothie dann noch eisgekühlt haben möchte, dann mag vielleicht ein Zerkleinerer Aufsatz sinnvoll sein, dies ist jedoch kein Muss.

Braun MQ7 Test
Der Testsieger: Braun MQ7

Wenn man den Pürierstab sehr häufig nutzen möchte und das vor allem auch für verschiedene Gerichte, dann sollte der Pürierstab einiges mehr können. Für die Zubereitung von Babybrei sind bspw. verschiedene Zerkleinerer und auch ein Mixbecher sehr sinnvoll. Damit man den Zauberstab auch immer schnell gezückt hat, ist auch eine Wandhalterung sehr praktisch.

Eine einfache und sichere Reinigung, sollte jedoch in beiden Fällen gewährleistet sein. Denn nur dann benutzt man den Stabmixer auch gerne und häufig. Hat man nach dem Pürieren einen Haufen Arbeit, bis man das Gerät wieder sauber hat, dann wird man ihn wohl nicht sehr oft nutzen.

Alles andere liegt im eigenen Ermessen und davon, welche Anforderungen man an den Stabmixer hat. Für eine kleine Küche sollte man beispielsweise auf platzsparende Abmessungen achten, auch die Zahl der Erweiterungen spielt hier eine Rolle. Will man eine große Bewegungsfreiheit, dann sollte die Wahl auf ein Modell mit Akku fallen. Es liegt jedoch wirklich an einem selbst, was man als praktisch oder unpraktisch empfindet.

Wenn man sich vor dem Kauf die folgenden Fragen stellt, dann kann eigentlich nicht allzu viel schief gehen:

– Brauche ich verschiedene Abstufungen und unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen?
– Habe ich im Schrank genügend Platz, um Aufsätze oder Erweiterungen zu verstauen?
– Brauche ich überhaupt weitere Aufsätze bspw. für das Zerkleinern von Nüssen?
– Wo will ich den Stabmixer nutzen und ist hier eine Steckdose in der Nähe?
– Wie oft und wofür will ich den Stabmixer nutzen?

Hier die Netz Testsieger:

PlatzModellBewertung** 
1Braun MQ7
Braun MQ7
5 Sterne✓ Bestseller auf Amazon
✓ Preis-/Leistungsverhältnis
✓ Empfehlung 2017
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