Domo Stabmixer Test

Die Domo Stabmixer im Test

Domo Stabmixer TestDie mobilen Stabmixer befinden sich auf gleicher Augenhöhe mit den Standmixern. In Puncto Leistung stehen die Geräte den festen Produkten in nichts nach. Auch wenn die Standmixer als stärker gelten, so zeigt die Wattzahl, dass die mobilen Produkte durchaus mithalten können. Der große Vorteil der Pürierstäbe ist ihre große Einsatzbereitschaft. Statt alles von der Kochstelle zum Mixer zu bringen, wird der Mixer ganz einfach zu dem Topf oder der Schüssel gebracht und püriert dann munter vor sich hin.

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Basismodell oder Vollausstattung – mit Kabel oder kabellos?

Bevor man sich für einen Stabmixer entscheidet sollte man Testberichte oder Bewertungen anderer Kunden lesen, damit man am Ende mit seiner Wahl auch zufrieden ist. Die Angebote der Hersteller sind äußerst vielfältig und neben reinen Basismodellen, die nur aus dem Pürierstab an sich bestehen, gibt es zahlreiches Zubehör, welches von den Herstellern angeboten wird. Meist lassen sich hier praktische Küchenhelfer wie Schneebesen, Knethacken oder Mixbehälter finden. In diesen Mixbehältern sind dann auch Messer integriert, die durch ein Aufsetzen des Motors angetrieben werden und dann im Gefäß alles klein häckseln. Zu den Spitzenreitern auf dem Markt zählt auf jedem Fall der Hersteller Braun, denn dieser bietet neben schickem Design auch durchdachtes Zubehör und eine gute Qualität bei seinen Stabmixern an.

Der Handmixer – aus Drei mach Eins

Mit einem modernen Stabmixer werden einige Küchengeräte für lange Zeit in die Schubladen zurückverbannt. Vom Schneebesen, für das Aufschlagen von Sahne über einen Quirl, der das Kneten von Teig übernimmt, wird das herkömmliche Handrührgerät seinen Platz im Schrank nicht mehr so oft verlassen. Der Testsieger in diesem Bereich ist ganz klar der Braun Stabmixer.
Die Basismodelle von Braun sind bei Amazon schon für etwa 30 Euro, inkl. Versandkosten erhältlich und das Zubehör kann nachgerüstet werden.

Kabellose Geräte

Kabelloser Stabmixer für die GastronomieKabelloser Stabmixer für die GastronomieMittlerweile werden zwar die meisten Stabmixer noch mit Kabel und nicht mit einem Akku betrieben, der Trend geht jedoch klar zu den kabellosen Modellen. Auch hier konnte sich der Braun im Test wieder an die Spitze der Stabmixer stellen. Der Braun Multiquick 7 ist einer der besten kabellosen Stabmixer, die sich derzeit auf dem Markt befinden. Dieser Mixer ist immer schnell zur Hand, wenn der Akku erst einmal aufgeladen ist. Erfreulicherweise dauert das auch nicht allzu lange und wenn man den Stabmixer über einen längeren Zeitraum nicht benutzt, ist der Akku trotzdem nicht leer.

Der Stabmixer Test

Da Stabmixer die Arbeit in der Küche in vielen Bereichen erleichtern, werden sie heute überaus gerne genutzt. Mittlerweile verfügt fast jeder Haushalt über ein solches Küchengerät. Mit den Stabmixern kann ganz einfach Gemüse oder Obst zerkleinert, der Teig für den Kuchen geknetet oder die Suppe schaumig gerührt werden. Reicht das alleine aber schon aus, um einen Kauf zu rechtfertigen? Für Zweifler hier noch ein paar Vorteile der Stabmixer. Über die Jahre hinweg wurden viele verschiedene Aufsätze entwickelt, die den Stabmixer in der Küche zu einem wahren Multitalent machen. Zwiebeln oder Knoblauch lassen sich mit dem Stabmixer im Handumdrehen zerkleinern und auch das Salatdressing wird so schön cremig. Auch Kräuter müssen nicht mehr mühevoll per Hand klein gehackt werden, all dies übernimmt der Stabmixer. Die überaus beliebten Smoothies sind mit dieser Wunderwaffe ebenfalls in Windeseile zubereitet. Sogar Rührteig für den Sonntagskuchen ist für den Stabmixer kein Problem. Darüber hinaus kann man mit starken Geräten auch Eiswürfel zu Crushed Ice verwandeln und Speiseeis kann in eine schön cremige Konsistenz gebracht werden. Gemüse kann sogar tiefgekühlt mit dem Stabmixer verarbeitet werden. Die Einsatzbereiche der Stabmixer sind extrem vielfältig und speziell in Großküchen und edlen Restaurants sind sie nicht mehr wegzudenken. Auch in den kleinen Küchen erfüllen sie einen großen Zweck und wenn man einmal einen Zauberstab besessen hat, dann möchte man nicht mehr ohne sein.

Die unterschiedlichen Bauweisen

Domo anstatt KüchenmaschineIm Stabmixer Test werden die Bauarten der Küchenmaschinen ausführlich geprüft, denn die Geräte gibt es in zwei unterschiedlichen Variationen. Grob können die Stabmixer in zwei Kategorien eingeteilt werden, zum einen in diejenigen, die mit Kabel betrieben werden und diejenigen, die kabellos funktionieren. Welches ist jedoch die bessere Wahl? Will man mehr Freiraum beim Kochen oder Pürieren haben, dann sollte man auf ein Gerät mit Akku zurückgreifen. Die Geräte können überall mithin genommen werden und es ist kein störendes Kabel im Weg. Das Problem der akkubetriebenen Geräte ist jedoch, dass die Leistung hier oft nicht so gut ist und auch dass der Akku schnell leer ist. Ein Akkustabmixer macht jedoch trotzdem durchaus Sinn, für den normalen Küchenbetrieb reicht die Akkuleistung in der Regel aus und auch die Schneidekraft des Geräts sollte hier genügen. Die Leistung dieser Geräte liegt etwa zwischen 300 und 500 Watt, Produkte mit Kabel können auch gerne eine Leistung von 800 oder 1200 Watt haben.

*Zur Empfehlung: Braun MQ 7*

Die Vorteile und die Nachteile der Akku-Stabmixer aus dem Test
Die Vorteile
– kein Kabelgewirr
– sehr flexibel

Die Nachteile
– kurze Akkulaufzeit
– schwächere Leistung

Wechselbare oder feste Aufsätze?

Die meisten modernen Geräte haben eines gemeinsam und zwar, dass sich die Aufsätze ganz nach Belieben austauschen lassen. Doch auch heute gibt es immer noch Stabmixer, die nur ein einziges Werkzeug mitbringen. Hat man so einen Stabmixer, mag das ja zum Pürieren ganz praktisch sein, für alle anderen Aufgaben benötigt man jedoch wieder ein extra Gerät. Auswechselbare Aufsätze haben aber auch so ihre Tücken, denn hier handelt es sich nun mal um Verschleißteile, die kaputt gehen können. Der Aufsatz kann z.B. durch das ständige wechseln seine Festigkeit verlieren und dann nicht mehr ordentlich auf dem Mixstab sitzen. Ebenso kann auch die Antriebswelle genau hier geschädigt werden. Grundsätzlich ist ein Gerät mit mehreren Aufsätzen aber immer die bessere Wahl und die Hersteller gewähren auf ihre Geräte außerdem zwei Jahre Garantie. Wenn man darüber hinaus beim Wechseln der Aufsätze vorsichtig vorgeht, dann sollten die Aufsätze auch eine ganze Weile halten.

Mit oder ohne Halterung?

Liegt sehr gut in der Hand der SM 3731
Ergonomisch geformt

Unter einem Stabmixer versteht man eigentlich ein Produkt, welches man beim Arbeiten in der Hand hält. Des Weiteren gibt es aber auch Geräte, die stationär genutzt werden können. Diese verfügen dann über eine spezielle Halterung in die der Stabmixer eingesetzt werden kann. So können Speisen auch über einen längeren Zeitraum gemixt werden, ohne dass die Arme dabei ermüden würden. Die Hersteller bieten solche Halterungen für viele ihrer Stabmixer an und ob eine Halterung dabei ist, kann man unter anderem aus den Testberichten entnehmen. Hier sollte man auch beachten, dass die Hersteller die Halterungen in der Regel bei einem Kauf mitliefern, manchmal muss man diese aber auch extra aus dem Zubehör bestellen.

Welche Ausstattung sollte der Stabmixer haben?

Das wichtigste Ausstattungsmerkmal eines Stabmixers sind natürlich die Messer. Diese müssen scharf und stabil sein, damit der Mixer seine Dienste gut verrichten kann. Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele weitere Ausstattungsmerkmale wie ein Quirl, ein Hackmesser oder ein Schneebesen. In diesem Test wurde recherchiert welche dieser Aufsätze wirklich Sinn ergeben und auf was man gut und gerne verzichten kann.

Ganz klar, ohne Messer geht’s nicht und auch ein Hackmesser ist eine sehr sinnvolle Alternative. Mit dem Hackmesser lassen sich z.B. Kräuter besonders gut klein hacken. Ob man jedoch wirklich einen Quirl braucht, liegt eher im eigenen Ermessen, was einem hier wichtig ist. Besonders praktisches Zubehör ist ein Mixbehälter, in diesem kann in nur einem Arbeitsgang alles kurz und klein gehackt werden. Man muss nicht erst mühsam alles umfüllen, einfach rein damit und los geht’s. Soll der Stabmixer auch Teig anrühren können, dann hängt dies natürlich vom Mixstab ab. Im Gegensatz zu einem normalen Handrührgerät verfügt ein Stabmixer offensichtlich nur über einen einzigen Stab. Die Ergebnisse können sich jedoch auch hier meist sehen lassen, vorausgesetzt der Stabmixer verfügt über ausreichen Leistung. Wer gerne Teig mit seinem Stabmixer zubereitet, der sollte beim Zubehör auch auf einen Knethacken achten.

Muss das alles sein?

Man kann diese Frage nicht klar beantworten, wenn Zubehör dabei ist, dann ist das niemals verkehrt. Ist dieses aber Hochwertiges Zubehörübermäßig teuer und braucht man es nicht wirklich, dann kann man auch darauf verzichten. Es ist auch genauso auch oft möglich, dass Zubehör einzeln zu kaufen und dann kann man auch wirklich nur das kaufen, was man wirklich braucht. Wenn man z.B. nur ein oder zweimal im Jahr einen Kuchen backen möchte und kein Handrührgerät anschaffen will, dann kann dieser Aufsatz ganz praktisch sein. Dann muss der Mixer aber mindestens 300 Watt Leistung haben, sonst wird er den Aufgaben nicht gerecht werden können. Entscheidet man sich für einen Stabmixer mit mehreren Aufsätzen, dann sollte man auch immer darauf achten, dass die Anschlussstelle gut gereinigt wird, denn hier entstehen die meisten Schäden, durch die tägliche Abnutzung.

Welche Qualität muss ein Stabmixer erfüllen?

In einem Stabmixer Test muss natürlich auch die Qualität der Geräte geprüft werden. Hier spielt vor allem das verwendete Material eine große Rolle. In der Regel bestehen die Stabmixer aus Plastik oder aus Metall, bzw. aus einem Mix beider Materialien. Die Metallmodelle bestehen dabei normalerweise aus rostfreiem Edelstahl oder aus Aluminium. Auch wenn Aluminium relativ leicht ist, ist es immer noch schwerer als Kunststoff. Dadurch wird die Handhabung etwas erschwert, dafür sind die Geräte aber auch sehr stabil und besitzen eine lange Halbwertszeit. Die Kunststoffmodelle sind leichter, hier muss man jedoch damit rechnen, dass Teile früher oder später brechen. Genauso kann es hier zu unschönen Verfärbungen kommen und bei besonders heißen Temperaturen kann das Plastik auch schmelzen.

Plastik oder Edelstahl?

Im Test konnte gezeigt werden, dass die Handhabung bei Plastikmodellen einfacher ist. Die Geräte sind leichter und liegen gut in der Hand.

Was ist mit einer Mischung aus beiden Materialien?

Domo Set aus EdelstahlEin Mixfuß aus Edelstahl und ein Griff aus Plastik haben sich im Test als sehr gut erwiesen. Durch den Plastikgriff liegt das Modell sehr gut in der Hand und durch den Edelstahlfuß ist es stabil und neigt nicht zu Verfärbungen oder zum Brechen. Darüber hinaus zählt auch die Leistung des Motors, denn dieser sollte nicht zu schwach. Des Weiteren sollte dieser auch in mehrere Stufen eingestellt werden können, damit man immer die optimale Drehgeschwindigkeit bekommt.

Die Lautstärke beim Arbeiten

Im Test zeigten sich die einzelnen Modelle ganz unterschiedlich. Während einige angenehm leise vor sich hin mixten, hörten sich andere wie eine laute Motorsäge an. Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Mixer nicht lauter als 60 dB sein sollte, das entspricht in etwa der Lautstärke eines Fernsehers bei Zimmerlautstärke. 80 dB entsprechen etwa der Lärmdauerbelastung bei einer Hauptverkehrsstraße, lauter sollte der Stabmixer auf keinem Fall sein. Bei den teureren Markengeräten wurde meist eine angenehme Lautstärke erreicht und die billigen Modelle von Discountern waren meist ziemlich laut.

Was bekommt man alles?

Grundsätzlich kann man nicht sagen, dass ein teurer Stabmixer auch immer ein guter Stabmixer ist. Oftmals bezahlt man hier auch nur den Markennamen und das Design. Viele Unternehmen geben große Mengen an Geld in die Entwicklung von Design und Ergonomie aus. Letztendlich machen sie das meist auch nicht schlecht, denn die Stabmixer sehen zum einen ansprechend aus und zum anderen liegen sie aufgrund ihrer Form gut in der Hand. Wenn man eine Ausgabe von etwa 50 Euro einplant, dann wird man nicht wirklich falsch liegen. Hier bekommt man gute Qualität, bei einer Leistung von mindestens 300 Watt. Auch wenn einige Modelle hier etwas lauter sind, in der Regel haben sie eine angenehme Arbeitslautstärke. Meist erhält man ab dieser Preisklasse auch diverses Zubehör von mindestens vier Extrateilen. Bestimmte Funktionen wie Auf- und Abwärtsbewegungen fehlen hier jedoch oft, genauso wie eine Aufhängung für einen stationären Betrieb. Eine Mixschüssel muss man hier außerdem oft separat kaufen. Will man extra Funktionen und auch eine Mixschüssel, dann wird man bei einem Preis von etwa 75 Euro fündig werden. Hier bekommt man dann aber auch so ziemlich alles, was das Herz begehrt und auch in professionellen Küchen werden kaum bessere Geräte zu finden sein. Auch wenn es Geräte für um die Einhundert Euro und mehr gibt, sollten Geräte mit 70 Euro für einen normalen Haushalt durchaus ausreichend sein.

Die richtige Reinigung

Bei allen Küchengeräten ist immer eine leichte Reinigung wichtig, so natürlich auch bei einem Stabmixer. Diese sollte leicht von der Hand gehen und nicht anstrengend sein. Im Test konnte gezeigt werden, dass die meisten Stabmixer aus Kunststoff nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden müssen und schon sie sauber. An ihnen bleibt nichts kleben und sie lassen sich sehr einfach reinigen. Wenn der Stabmixer aus Edelstahl besteht, können zeitweise unschöne Flecken entstehen, die sich dann nicht mehr so leicht reinigen lassen. Hier sorgen auch Kalkablagerungen für unschöne Flecken, die sich jedoch recht gut entfernen lassen. Da mit den Aufsätzen auch heiße Speisen zubereitet werden können, stellen auch die hohen Temperaturen in der Spülmaschine keine Gefahr für die einzelnen Aufsätze dar. Für eine komplette Reinigung sollten die Messer, sofern dies möglich ist, entnommen werden. An den Messern oder darunter, können sonst Verschmutzungen zurückbleiben. Besonders gereinigt werden sollten auch die Verbindungsstellen, da sich hier besonders viel Schmutz ablagert. Da sich hier dann auch Schimmel bilden kann, sollte man die Aufsätze am besten kurz einweichen, bevor man sie in die Geschirrspülmaschine gibt. Bei den teureren Stabmixern kann man davon ausgehen, dass spezielle Dichtungen das Eindringen von Schmutz zuverlässig verhindern. Bei teureren Modellen bekommt man meist also nicht nur bessere Funktionen und eine bessere Verarbeitung, auch die Reinigung fällt hier oft leichter.

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Die Technik

Die Leistung ist natürlich bei einem Stabmixer von Bedeutung, darüber hinaus gibt es jedoch noch weitere technische Details, die man bei einem Kauf nicht außer Acht lassen sollte.

Das Gehäuse

Domo Stabmixer DO9027M aus PlastikOb nun Plastik oder Edelstahl, beide Gehäusearten haben gewisse Vorteile und Nachteile. Bei Plastik handelt es sich meist um Hartplastik, welches ziemlich bruchfest und stabil ist.

Edelstahl ist auch ein sehr gutes Material und für welches man sich letztendlich entscheidet, bleibt dem Kunden überlassen.

Die Leistung

Es gibt Stabmixer mit einer Leistung von 1200 Watt, wobei den meisten Menschen auch eine Leistung von etwa 300 Watt genügen sollte. Darunter sollte es allerdings nicht sein, denn sonst kann der Mixer zu schwach sein, um harte Lebensmittel wie Nüsse zuzubereiten.

Die Drehzahl

Normale Stabmixer kommen mit Umdrehungszahlen von 10000 bis 20000 Watt. Hier kann man sagen, je höher die Umdrehungszahl ist, umso besser ist es. Bei einigen Stabmixern kann man die Drehzahl auch manuell einstellen und arbeitet dann immer mit der optimalen Drehgeschwindigkeit.

Netzbetrieb oder Akku

Stabmixer mit Akku sind praktisch, da sie flexibel einsetzbar sind. Diese Geräte kann man auch im Garten nutzen oder in andere Haushalte mitnehmen. Diese sind jedoch meist nicht so leistungsstark und auch die Akkulaufzeit lässt manchmal zu wünschen übrig. Stärker sind Geräte mit Kabel, diese verfügen in der Regel über eine höhere Wattzahl und arbeiten so besser.

Die Geschwindigkeitsstufen

Geschwindigkeitsstufen des Domo DO9014MEin Stabmixer sollte mindestens drei Geschwindigkeitsstufen haben. Perfekt sind Geräte, die über acht oder mehr Geschwindigkeitsstufen verfügen. Am besten ist es hierbei, wenn diese stufenlos regelbar sind.

Damit im Behälter auch genügend gemixt werden kann, sollte der Mixer mindestens einen Liter Fassungsvermögen haben.

Der Preis

Beim Preis ist hier alles möglich. Auch wenn Modelle schon etwa ab zehn Euro angeboten werden, sollte man hier vorsichtig sein. Diese Modelle gehen häufig schnell kaputt und bieten keine besonders gute Leistung. Selbst wenn die Modelle zu Beginn eine gute Leistung aufweisen, dann kann diese im Dauerbetrieb schnell nachlassen und Verschleißerscheinungen können schnell entstehen. Natürlich sind bei den Stabmixern auch nach oben hin keine Grenzen gesetzt und man kann hier auch gut und gerne so um die 300 Euro ausgeben. Ob es das wirklich wert ist, sei dahingestellt, denn ein Stabmixer ist ein Stabmixer und irgendwann ist die Funktionalität erschöpft. Im Normalfall kann man davon ausgehen, dass die teureren Geräte aus guten Materialien bestehen und auch lange halten. Eine Investition von 80 bis 120 Euro sollte jedoch ausreichend sein, um ein wirklich gutes Gerät zu bekommen.

Die Sicherheit

Im Test wurde natürlich auch die Sicherheit der Produkte untersucht. Die Stabmixer erwiesen sich im Test als durchaus sichere Modelle. Wenn man nicht gerade in die Klinge fasst, dann kann nicht viel passieren. Besondere Vorsicht ist hier bei Kindern geboten, die Stabmixer sollten unbedingt außerhalb ihrer Reichweite aufbewahrt werden. Die Elektrik der Stabmixer zeigte sich als hochwertig und einen Kurzschluss muss man bei den getesteten Geräten eigentlich nicht fürchten. Die Kabel erschienen ebenfalls hochwertig, sollte es jedoch trotzdem zu einem Kabelbruch kommen, dann gilt, den Mixer nicht mehr an das Stromnetz anzuschießen. Modelle mit Akku bergen das Risiko, dass der Akku überhitzt und dann kaputt geht. Das sich ein Akku entzündet und einen Brand verursacht, wird aber nicht passieren. Die Stabmixer sind alle mit entsprechenden Sicherheitsschalter ausgestattet, sodass es überhaupt nicht so weit kommt. Sollte bei der Ladestation ein Kabelbruch vorliegen, dann gilt auch hier, nicht mehr an das Stromnetz anschließen.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Die Frage worauf der Käufer bei einem Stabmixer besonders achten muss, wurde bis jetzt noch nicht beantwortet. Das aus Domo DO9021M mit viel Wattgutem Grund, denn hier spielen die persönlichen Vorlieben doch eine sehr große Rolle. Wichtig ist, dass die Leistung stimmt und dass das Gerät gut in der Hand liegt. Die Wattzahl informiert über die Leistung und bei der ergonomischen Form informiert man sich am besten bei anderen Kunden und liest die Meinungen und Bewertungen dieser durch. Das Reinigungsverhalten ist auch nicht außer Acht zu lassen. Die Teile sollten sich gut reinigen lassen und bestenfalls in die Spülmaschine gestellt werden können. Beim Design hat der Kunde die Qual der Wahl, die verschiedenen Hersteller bieten die Modell in den unterschiedlichsten Farben und Formen an. Hier schaut man am besten, was in den eigenen Haushalt passt und was man selbst einfach am schönsten findet.

Warum die großen Preisunterschiede?

Dass die Preise bei den Stabmixern extrem variieren, haben wir schon festgestellt, nun mag man sich jedoch vielleicht fragen, warum das so ist. Hier kann man sagen, dass speziell die Halbwertszeit und die Qualität die Preise bestimmen. Darüber hinaus hängt der Preis auch von dem Zubehör, den Funktionen und dem Design ab. Das Design lässt die Geräte edel wirken und je mehr Aufwand der Hersteller auch in das Design gesteckt hat, desto teurer werden die Produkte. Dasselbe gilt auch für Funktionen und die Anzahl der Geschwindigkeitsstufen. Im Test konnte gezeigt werden, je mehr Stufen ein Stabmixer hat, desto teurer wird das Gerät in der Regel auch. Handelt es sich um ein Markengerät, mit guter Qualität, umfangreichem Zubehör und guten Funktionen, dann sind Preise von um die Einhundert Euro keine Seltenheit. Die Geräte sollten dann aber auch lange halten und aufgrund des vielfältigen Zubehörs kann man sie in vielen unterschiedlichen Bereichen einsetzen.

Die Geschichte des Stabmixers

Als Stabmixer bezeichnet man Küchengeräte, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind und von diesem aus diverse Aufsätze antreiben werden können. Die Stabmixer erzeugen in der Regel 10000 bis 20000 Umdrehungen pro Minute und können mit einer Leistung von bis zu 1200 Watt kommen. Die Stabmixer in der Küche werden vor allem zum Mischen, Zerkleinern oder Pürieren genutzt und erstmals wurde im Jahr 1950 das Patent von dem Schweizer Roger Perrinjaquet angemeldet. Von Roger Perrinjaquet wurde der Stabmixer damals als tragbares Küchengerät bezeichnet und im Jahr 1953 wurde der Stabmixer dann unter dem Namen Zauberstab von der Firma ESGE vorgestellt. Mittlerweile haben sich viele Firmen, wie Philips, Moulinex, Domo, Kitchenaid, Bosch, Kenwood oder Braun, diese tolle Erfindung zunutze gemacht und bieten nun eigene Modelle an, die natürlich seitdem noch stark weiterentwickelt wurden.

*Zur Empfehlung: Braun MQ 7*

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